Der Anfang

Ende 2004 löst sich die Hardrock / Rock 'n' Roll Band "Carpetsurfers" nach dem Weggang von zwei Gitarristen auf. Der verbliebene Rest holt kurzerhand alle Mitglieder der befreundeten Punkband El Minorati dazu und gründet Attempted Arson. Das damalige Lineup:

Ole Böttcher - Vocals
Patrick Tschackert - Vocals
Julian "Juli" Jonas - Gitarre
Alexander Sambs - Bass
Sebastian "Warni" Warnholz - Synthesizer
Julian "JR" Rasmussen - Drums

Attempted Arson stehen am 24.01.2005 zum ersten Mal im Rahmen der Aktion 41 in der Burg Seevetal auf der Bühne.

Wandel

Nachdem Sebastian die Band verlassen hatte, entschloss sich auch JR im Sommer 2005 die Band zu verlassen. Die nächsten Wochen ist die Band auf einer verzweifelten Suche nach einem neuen Drummer, ein adäquater Ersatz wird jedoch zunächst nicht gefunden.

Dann bewirbt sich Maik Schröder um den Posten als Drummer. Zum Vorspielen kommt es allerdings nicht, denn JR kehrt schon im Herbst des selben Jahres zur Band zurück. Maik stößt trotzdem als Gitarrist zu Attempted Arson.

2006

Ein Jahr nach dem ersten Auftritt und mehreren Personenwechseln in der Band spielen Attempted Arson im Rahmen des Emergenza Bandwettbewerbs im Logo in Hamburg.
Der überraschungserfolg, mit dem niemand gerechnet hatte, gelingt: Erster Platz in der Vorrunde mit 223 Stimmen. Für kurze Zeit ist Attempted Arson bei Emergenza sogar weltweit auf dem ersten Platz.

Im Verlauf des Jahres 2006 bespielen Attempted Arson Hamburg sehr intensiv und unterzeichnen im November 2006 einen Managementvertrag über 3 Jahre bei der Berliner Firma ASB Entertainment.

2007

Am 20.04.2007 erscheint die erste EP "Feed the Fire" von Attempted Arson.
Im Sommer 2007 verlässt Alex, der sich eher in Richtung Death Metal / Black Metal orientieren möchte, aufgrund musikalischer Differenzen die Band. Bei der Suche nach einem neuen Bassisten lernt die Band Philipp Rosenzweig aus Buchholz kennen, der fortan bei Attempted Arson Bass spielt.
Den Rest des Jahres 2007 verbringt die Band damit, Material für ein Album zu schreiben.